Blähungen

BlähungDer Bauch ist aufgedunsen und spannt, der Darm gurgelt und die abgehenden Geräusche sind peinlich und meistens nicht gerade geruchsneutral.... Blähungen sind zwar in der Regel harmlos, aber äusserst unangenehm. Dank den Appenzeller-Naturheilmittel lassen sich Blähungen weitgehend verhindern. Wir empfehlen: Hepasan, Multipretten, Lactoflor, Basen-Mineralsalzmischung in Kombination mit dem Magen-Darmtee. Es gibt auch noch andere Behandlungsmöglichkeiten, mehr dazu im Anschluss!

Was versteht man unter Blähungen?

BlähungWenn der Bauch aufgedunsen ist und spannt, der Darm gurgelt und man ständig mit abgehenden Geräuschen geplagt ist, dann spricht man von Blähungen.

Der Grund für die Entstehung von Blähungen sind Gase, die von den Darmbakterien beim Abbau von Nahrungsmitteln vermehrt gebildet werden.

Was sind die Ursachen?

Meistens sind Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten schuld an der Entstehung von Blähungen Zum Beispiel:

  • Sehr häufig leiden die Betroffenen unter Verstopfung!
  • Empfindlichkeit auf raffinierten Zucker wie Fruchtzucker und Sorbitol, welche häufig in Kaugummis, Bonbons oder kalorienreduzierten Getränken zu finden sind.
  • Laktose (Milchzucker) wird von vielen Menschen schlecht aufgenommen. Nach dem Verzehr von Milchprodukten treten bei solchen Personen häufig Bauchschmerzen und Blähungen auf.
  • Auch fettige Lebensmittel können Blähungen auslösen
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten auf Getreide, Zitrusfrüchte, Gemüse...
  • Die Nahrung wird zu wenige lange gekaut
  • Auch Stress und psychische Faktoren können Blähungen verursachen
  • Ungleichgewicht der Darmflora, zum Beispiel nach einem Infekt oder einer Antibiotika-Therapie
  • Häufig ist auch das „Luftschlucken“ während des Essen schuld an der Entstehung von Blähungen (nicht nur bei Säuglingen, sondern auch bei Kindern und Erwachsenen!)
  • Ballaststoffe können bei übermässigem Verzehr ebenfalls zu Blähungen führen, denn ein grosser Teil der unverdaulichen Bestandteile wird im Dickdarm durch Bakterien zersetzt und führt dann zu Blähungen

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel

  • Amarasan: die Bittertropfen wirken exzellent bei allen Magenverstimmungen oder als Verdauungshilfe nach üppigen Mahlzeiten
  • Multipretten: die enzymhaltigen Tabletten wirken verdauungsfördernd
  • Basen-Mineralsalzmischung: gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus, kann auch therapiemässig zur Vorbeugung eingesetzt werden
  • Hepasan: Artischockenpräparat regt die Gallensaftproduktion an und verbessert daher die Fettverdauung
  • Lactoflor: Bifidus- und Lactobazillen regulieren den Bakterienhaushalt im Darm
  • Nerokumin: Schwarzkümmeloel als altbewährtes, blähungswidriges Heilmittel
  • Magen-Darmtee: spezifische Kräutermischung wirkt entspannend und krampflösend
  • Leber-Gallentee: unterstützt die Verdauung
  • Vier-Windeoel: natürliches Aromatherapeutikum mit ätherischen Oelen zur Massage bei Blähungen (vor allem für Bébé und Kleinkinder)
  • Majoransalbe: als entspannendes Massagemittel ideal auch für Säuglinge und Kleinkinder

Zusätzliche Tipps:

  • Langsam essen und gut kauen
  • Nahrungsmittel, welche die Blähungen hervorrufen meiden
  • Kohlensäurehaltige Getränke meiden
  • Ballaststoffe nicht überdosieren und immer mit genügend Flüssigkeit einnehmen
  • Flüssigkeitszufuhr von 2-3 Litern pro Tag einhalten
  • Verdauungsspaziergang nach dem Essen und allgemein genug Bewegung

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