Blasenentzündung
Eine Blasenentzündung wird meistens durch Bakterien, vor allem Darmbakterien, hervorgerufen. Häufiger Harndrang und ein Brennen beim Wasserlassen sind klare Anzeichen für eine Blasenentzündung.
Es ist wichtig, diese ersten Anzeichen ernst zu nehmen und so schnell wie möglich mit Appenzeller-Naturheilmittel zu behandeln. Wir empfehlen: Cystosan oder Urgenin in Kombination mit Lactoflor und Nieren-Blasentee.
Blasenentzündung kann auch noch anders behandelt werden. Weitere Infos erhalten Sie im Anschluss!
Beschreibung Blasenentzündung und Harnwegsinfektionen

Eine Harnwegsinfektion ist eine Entzündung der ableitenden Harnwege, welche meistens durch Bakterien (vor allem Darmbakterien) ausgelöst wird. Zu den ableitenden Harnwegen gehören die Harnröhre, Harnblase, Harnleiter und das Nierenbecken.
Man unterscheidet zwischen zwei Formen:
- Die untere Harnwegsinfektion: das ist eine Infektion, bei der Harnröhre bzw. Blase betroffen sind. (In der Fachsprache Zystitis genannt.)
- Die obere Harnwegsinfektion: bei diesem Infekt ist das Nierenbecken betroffen
Vor allem Frauen leiden vermehrt an Harnwegsinfektionen, weil ihre Harnröhre deutlich kürzer ist als die der Männer. Aus diesem Grund können Keime schneller in die Blase gelangen. Etwa 11 % der Frauen leiden jedes Jahr an einer Harnwegsinfektion, aber auch ältere Männer haben nicht selten einen solchen Infekt, wenn der Harnabfluss durch eine vergrösserte Prostata gestört wird.
Mögliche Ursachen
Es gibt verschiedene Gründe, weshalb sich Keime in den Harnwegen leichter vermehren und so Entzündungen hervorrufen können.
Mögliche Ursachen sind:
- Schwangerschaft und Geburt (begünstigen das Eindringen von Krankheitskeimen)
- Bei Frauen werden die Schleimhäute während den Wechseljahren (durch den Östrogenmangel) trockener und daher geht ein natürlicher Schutz vor Keimwachstum verloren
- Bei älteren Männer stört eine vergrösserte Prostata den Harnabfluss und deshalb kommt es häufiger zu einem Infekt
- Harnabflussstörungen wie Harnsteine, Verengung der Harnröhre, Rückfluss von Harn in die Harnleiter und Geschwülste
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Gicht
- Eingriffe an den Harnwegen, z.B. Katheter, Operationen
- Abwehrschwäche (auch bei Säuglingen und Kleinkindern) oder nach Medikamenteneinnahme
- Verschleppen von Keimen beim Geschlechtsverkehr
- Falsch durchgeführte Hygienemassnahmen
Symptome einer Blasenentzündung
- Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen
- Die vollständige Blasenentleerung fällt schwer (tröpfelt nach)
- Häufiger Harndrang, aber dann werden nur ganz kleine Mengen ausgeschieden
Breiten sich die Keime weiter aus, so kann es zu einer Nierenbeckenentzündung führen. Die Anzeichen dafür sind hohes Fieber, Schmerzen in der Nierengegend und schweres Krankheitsgefühl.
Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel
Wenn bei einer Blasenentzündung Cystosan und Angosan kombiniert werden, kann vielfach auf ein Antibiotika Einsatz verzichtet werden.
- Cystosan: Preiselbeerextrakt enthält Chinin und macht den pH-Wert des Urins für die Bakterien unangenehm sauer. Ausserdem hemmt die Gerbsäure Tannin das Bakterienwachstum.
- Angosan: Meerrettich und Kapuzinerkresse wirkt antibakteriell.
- Urgenin: die Kräuterkapsel enthält verschieden Pflanzenextrakte, welche hervorragend gegen Prostatabeschwerden wirken.
- Lactoflor: Lactobazillen und Bifidusbakterien gleichen das Darmmilieu aus und verbessern somit die körpereigene Abwehr
- Enzymdragées: Enzymhaltige Dragées (gewonnen aus verschiedenen Früchten wie Ananas, Papaya usw.) wirken entzündungshemmend bei allen Infektionen
- Birkenkapseln: Birke wirkt harntreibend und kann somit hilfreich sein, die Keime auszuschwemmen
- Resistenztropfen: Kräutertropfen zur Steigerung der natürlichen Abwehr
- Niere-Blasentee: spezielle Kräutermischung wirkt entwässernd und desinfizierend
Zusätzliche Tipps:
- Mindestens 2-3 Liter trinken pro Tag. Das ist wichtig, damit die Harnwege gut durchgespült werden.
- Füsse und Unterleib warm halten, das schützt vor einer Harnwegsentzündung
- Richtige Hygienemassnahmen mit speziellen Intimpflegemitteln (Hygis) kann einer Infektion erfolgreich vorgebeugt werden.