Darmverschluss

Die Unterbrechung einer normalen Darmpassage wird als Darmverschluss oder auch Ileus bezeichnet. Das bedeutet, dass der Nahrungsbrei nicht mehr weitertransportiert werden kann und es somit zu einem Stau kommt. Es gibt verschiedenste Ursachen, die eine solche Verengung auslösen können. Die Symptome können je nach Krankheitsbild varieren von Verstopfung, Vollegefühl bis hin zu kolikartigen Bauchschmerzen. Ein Darmverschluss kann nur operativ behandelt werden, aber wir haben gute Chancen, vorzubeugen damit es gar nicht erst soweit kommt. Zum Beispiel mit Boswelin oder den Enzymdragées können Entzündungen zum Abklingen gebracht werden. Mehr Infos erhalten Sie im Anschluss!

Es gibt drei verschiedene Typen des Darmverschlusses

  1. Ein mechanischer Ileus: wird durch ein Hindernis verursacht, das von aussen oder von innen die natürliche Darmpassage be-oder verhindert.
  2. Ein funktioneller Ileus: dann ist die Darmmuskulatur betroffen, sie ist entweder gestört oder sogar gelähmt und verhindert daher die Passage der Nahrung durch den Darm.
  3. Ein gemischter Ileus: ist eine Kombination zwischen einer mechanischen und funktionellen Ursache

Symptome eines mechanischen Ileus

  • Verstopfung
  • Erbrechen
  • Kolikartige Bauchschmerzen
  • Vermehrte Gasansammlung im Darm

Symptome eines funktionellen Ileus

  • Verstopfung
  • Völlegefühl
  • Langsam beginnender, mässiger Dauerschmerz
  • Weicher Bauch mit starker Gasbildung
  • Erst im späteren Stadium, wenn auch das Bauchfell entzündet ist, ist der Bauch hart und gespannt
  • Keine Darmgeräusche

Symptome des gemischten Ileus

  • Unterschiedlich gemischt Beschwerden vom mechanischen und vom funktionellen Ileus

Ursachen für einen Ileus

Die Ursachen für die Entstehung eines Darmverschlusses sind meistens ein Zeichen anderer Erkrankungen wie zum Beispiel:

  • Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (chronisch entzündliche Darmerkrankungen)
  • Darmverschlingung
  • Blinddarmentzündungen
  • Bauchfellentzündungen
  • Gallensteine
  • Entzündungen im Darmbereich, meistens mit Ausstülpungen (Divertikulose)
  • Tumore (Darmkrebs)
  • Selten Verschlucken von Fremdkörpern
  • Vernarbungen nach Operationen

Mögliche Komplikationen bei einem Darmverschluss

Die Darmwandspannung kann durch die Stauung des Nahrungsbreis enorm ansteigen. Dadurch wird der Darm nicht mehr richtig durchblutet und die Gefässe werden von innen her abgedrückt. Die Darmwand wird geschädigt und deshalb können nun die Darmbakterien über das Blut in den gesamten Körper gelangen und dort grossen Schaden anrichten. Ausserdem ist die Resorptionsfähigkeit des Darms gestört, das heisst, Flüssigkeit und Elektrolyte gehen verloren und es kann dadurch zu einem Schock führen.

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel

Ist eine Darmverengung zu weit fortgeschritten, kann nur noch eine Operation das Problem beheben!

Man kann aber wegen den verschiedenen Ursachen gegen die Entstehung eines Darmverschlusses vorbeugen. Dazu empfehlen wir:

  • Enzymdragées: die enzymhaltigen Tabletten werden zur Vorbeugung oder Behandlung von Entzündungen im Magen-Darmbereich eingesetzt
  • Boswelin: entzündungshemmende Wirkung auch bei Darmerkrankungen
  • Cascara: kann zur kurzfristigen Behebung von Verstopfungen eingesetzt werden
  • Lactoflor: hilft, die guten Darmbakterien anzusiedeln
  • Mulitpretten: aus Enzymen und Pflanzenextrakten hilft es bei Blähungen, Völlegefühl und Darmträgheit
  • Magen-Darmtee: spezielle Kräutermischung bei Magen-Darmbeschwerden
  • Verstopfungstee: abführende Wirkung zur Unterstützung bei Verstopfung

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