Erkältung
Bei einer Erkältung oder auch einem grippalen Infekt handelt es sich um eine akute Infektion der Nasen-, Hals- und/oder der Bronchialschleimhäute. Das heisst es kommt zu Symptomen wie Schnupfen, Halsweh, Husten usw. Kleinkinder und Kinder sind davon häufiger betroffen als die Erwachsenen. Um diese lästigen Symptome so schnell wie möglich in den Griff zu bekommen, bieten wir von den Appenzeller-Naturheilmittel eine ganze Palette an natürlichen Behandlungsmöglichkeiten an. Hier nur einige Beispiele: Angosan, Lymphozyl, Bronchialhustentropfen in Kombination mit der Majoran-Erkältungssalbe und dem Erkältungstee. Weitere Möglichkeiten erklären wir im Anschluss!
Was ist eine Erkältung?
Eine akute Infektion der Schleimhäute im Bereich der Nase, des Halses und der Bronchien wird als Erkältung oder auch als grippalen Infekt bezeichnet. Häufig wird auch von einer echten Grippe (Influenza) gesprochen, aber bei diesem Krankheitsbild zeigen sich ausserdem Symptome wie: Fieber, Gliederschmerzen und allgemeines Unwohlsein. Eine Erkältung wird in erster Linie von Viren, und manchmal auch zusätzlich von Bakterien verursacht. Es ist die häufigste Infektionsart, von der wir Menschen betroffen sind.
Die Viren, die Erkältungen auslösen, können auf der Haut und auf vielen anderen Oberflächen mehrere Stunden überleben. In der Regel werden sie durch Gegenstände übertragen, die eine erkältete Person berührt hat. Oder eine Ansteckung passiert als sogenannte Tröpfchenreaktion, das heisst kann beim Niesen, Husten, Händeschütteln usw. übertragen werden.
Ob wir angesteckt werden oder nicht, hängt zu einem grossen Teil vom Zustand des Immunsystems ab. Ist dieses intakt, sind wir weitgehend vor Erkältungen geschützt. Aber ist die Immunabwehr geschwächt, sei es durch äussere Einflüsse wie Stress, Mangelernährung oder nach Antiobiotika-Therapien, so sind wir viel anfälliger auf Infektionen.
Die Inkubationszeit (Zeit, bis die Erkältung ausbricht) beträgt zwei bis acht Tage und die Krankheitsdauer überschreitet eine Woche selten und verläuft in der Regel mit zwar mühsamen Symptomen, aber ungefährlich.
Symptome einer Erkältung
- Schnupfen erst fliessend, danach mit zäher Schleimabsonderung
- Häufiges Niesen
- Halsschmerzen
- Heiserkeit
- Husten, Bronchialhusten und/oder Reizhusten
Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel
- Angosan: Meerrettich und Kapuzinerkresse wirken antibakteriell und antiviral bei Erkältungskrankheiten
- Schnupfen-und Erkältungstropfen: Pflanzliche Mischung bei akuter Erkältung
- Enzym-Dragées: wirken entzündungshemmend bei chronischen und hartnäckigem Verlauf
- Rhinosan: Lutschtabletten bei hartnäckigem Schleim zur Vorbeugung und Behandlung von Nasenneben-und Stirnhöhlenkatarrh
- Rhinosan-Tropfen: natürlicher Nasenspray bei Stirn- und Kieferhöhlenentzündung
- Bronchialhustentropfen: homöopathische Mischung bei Bronchialhusten
- Reizhustentropfen: homöopathische Mischung bei trockenem Reizhusten ohne Schleimbildung
- Halsan-Spray: Kräuterspray wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend bei Hals- und Rachenentzündung, kann auch sehr gut vorbeugend eingesetzt werden, um die Schleimhäute vor Erkältungsviren zu schützen
- Heiserkeitsspray: homöopathische Mischung bei Stimmlosigkeit
- Angina- Lutschtabletten: homöopathische Lutschtabletten bei Halsschmerzen, ideal auch für Kinder!
- Gargalin: Gurgelmittel bei allen Entzündungen im Mund- und Rachenraum kann auch vorbeugend gegen die Ansteckung mit Erkältungskrankheiten eingesetzt werden
- Grippe-Spray: kann vorbeugend und behandelnd bei allen Erkältungs- und Grippesymptomen eingesetzt werden
- Resistenztropfen: mit Echinacea und anderen Kräutern stärken die körpereigene Immunabwehr
- Pelargonium: stärkt das Immunsystem und wirkt hervorragend bei akuter und chronischer Verschleimung
- Lactoflor: baut die Bakterienflora im Darm auf und verbessert daher die Immunabwehr
- Lebertran-Kapseln: altbewährtes Stärkungsmittel, welches den Körper ausserdem vor Erkältungskrankheiten schützen kann
Zusätzliche Tipps:
- Bei Erkältungskrankheiten ist es sehr wichtig, genügend zu trinken. Wir empfehlen vor allem Teemischungen, die nach Möglichkeit warm getrunken werden sollten:
- Eine Mangelerscheinung im Vitamin- und Mineralstoffbedarf wirkt sich negativ auf grippale Infekte aus. Daher empfehlen wir:
- Vitamin C: 500mg-1g zur Vorbeugung und bis zu 3g zur Behandlung von akuten Erkältungen
- Glucozin: Zink kann das Immunsystem anregen und die Dauer der Erkältung verkürzen
- Multivitamin-Mineralstoff: enthält die durchschnittliche Tagesdosis um Erkältungskrankheiten vorzubeugen
- Orsi: Vitaminpräparat als Sprudelgetränk speziell für Kinder
- Die Anwendung von Salben und Wickel auf Brust und Rücken kann ebenfalls eine gute Unterstützung zur schnelleren Heilung von Erkältungen sein. Hierzu empfehlen wir:
- Majoran-Erkältungssalbe: die mildeste Form einer gut wirksamen Erkältungssalbe, die sogar für Säuglinge geeignet ist
- Wunderbalsam: Erkältungssalbe für all jene, die es lieber etwas intensiver möchten...
- Senfwickel: bewährt sich ausgezeichnet bei hartnäckigem Bronchialhusten
- Gut tut auch...
- Medizinalbad: mildes Erkältungsbad mit ätherischen Oelen
- Erkältungsbademilch: wirkt entspannend
- Kräuterinhalation: Kräutermischung für die Zubereitung einer gut wirksamen Inhalationsmischung
Sorgen Sie ausserdem auch während den Wintermonaten für ausreichend Bewegung an der frischen Luft, das unterstützt die Immunreaktion, macht widerstandsfähig und stärkt somit die körpereigene Abwehr.