Fusspilz

Eines gleich vorweg, Fusspilz hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun und es trifft auch nicht nur die „Turnschuh-Träger“, sondern kann jeden betreffen. Zwar ist Fusspilz nichts gefährliches, aber es kann unangenehmen Juckreiz hervorrufen, sich auf weitere Hautpartien ausbreiten und vor allem andere anstecken. Daher ist es wichtig, dass man den Fusspilz möglichst schnell und sehr konsequent behandelt. Zum Beispiel mit dem Appenzeller-Naturheilmittel, genauer mit Spilutrin.

Was ist Fusspilz?

Fusspilz ist eine Infektion mit Hautpilzen am Fuss. Vor allem zwischen den Zehen findet der Pilz sein optimales, feucht-warmes Klima. Die betroffenen Hautstellen jucken stark und sind gerötet, die Haut löst sich ab und ist klar umgrenzt. Fusspilz ist bis heute ein Tabuthema und obschon viele davon betroffen sind, lässt sich nur jeder Zehnte behandeln. Bei jedem Schritt verlieren die Betroffenen pilzverseuchte Hautschuppen und diese können sich beim nächsten barfuss Gehenden festsetzen und dort wieder eine Pilzerkrankung hervorrufen. So kann sich ein Pilz enorm schnell vermehren. Häufige Ansteckungsorte sind auch öffentliche Schwimmbäder, Sauna, Hotelzimmer, Sporthallen und öffentliche Duschen.

Da sich der Fusspilz weiter ausbreiten und somit die umliegenden Hautpartien und die Zehen auch schädigen kann, ist es wichtig, möglichst früh mit einer effizienten Behandlung zu beginnen.

Mögliche Ursachen

  • Meistens Übertragung von Mensch zu Mensch
  • Kleine Verletzungen, Risse und Schrunden sind ideale Angriffspunkte für Pilze
  • Das ständige Tragen von geschlossenen Schuhen; der Pilz liebt das feucht-warme Klima
  • Geschwächtes Immunsystem

Welches sind die Symptome?

  • Aufgeweichte Haut
  • Leicht bis stark gerötete Haut
  • Abschuppung
  • Juckreiz

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel

Was sie ausserdem noch machen können:

  • Wenn möglich Baumwollsocken tragen, die min. 60°C Grad warm gewaschen werden können. Als Waschmittel eignen sich Spezialmittel am Besten gegen die Weiterverschleppung von Pilzen!
  • Zehenzwischenräume nach dem Duschen gut abtrocknen
  • Pilzabtötende Fusssprays nach jedem Duschen anwenden, damit man auch die anderen vor einer Ansteckung schützen kann
  • In öffentlichen Bädern immer Badeschuhe tragen, so schützen Sie sich am Besten vor Pilzerkrankungen

Bei einer Pilzbehandlung ist es sehr wichtig, dass man diese ganz konsequent und vor allem über längere Zeit anwendet. Denn auch wenn man nicht mehr viel vom Pilz sieht, so sind seine Sporen immer noch vorhanden und sobald sein Klima wieder stimmt, wuchert der Pilz wieder von neuem!

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