Inkontinenz

Das Wort Inkontinenz stammt von Lateinischen und bedeutet „das Unvermögen etwas zurück zu halten“. Umgangssprachlich wird auch der Ausdruck Harnschwäche genannt. Eine Inkontinenz ist zwar keine gefährliche Erkrankung, aber stellt im sozialen und hygienischen Bereich für die Leidenden ein grosses Problem dar. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen brauchen Sie nur den einen wichtigen Schritt zu wagen: sich dem Problem stellen und sich getrauen eine Fachperson zu Hilfe zu nehmen. Denn die Natur bietet hervorragende Möglichkeiten, die Blasenschwäche zu mildern. Wir empfehlen: Cystosan Preiselbeertabletten und im Anhang verraten wir Ihnen noch hilfreiche Tipps!!

Beschreibung der Inkontinenz

Als Inkontinenz wird also das Harninkontinenz ist der medizinische Begriff für ein Problem, das von den betroffenen Frauen oft auch als Blasenschwäche bezeichnet wird. Gemeint ist die Unfähigkeit, den Urin bewusst zurückzuhalten, oder ein unnatürlich häufiger starker Harndrang. Es kann also zu unkontrolliertem Harnverlust kommen.

Arten der Inkontinenz

Stress-Inkontinenz

Es gibt verschiedene Arten von Inkontinenz. Die häufigste Art ist die sogenannte Stressinkontinenz oder auch Belastungsinkontinenz genannt. Bei dieser Art löst der erhöhte Bauchinnendruck einen mehr oder weniger ausgeprägten Harnverlust aus.

Dabei unterscheidet man verschiedene Schweregrade:

  1. Grad: Inkontinenz beim Husten und Niesen
  2. Grad: Inkontinenz bei abrupten Körperbewegungen, beim Aufstehen, Hinsetzen...
  3. Grad: Inkontinenz bei unangestrengten Bewegungen, im Liegen

Die Stressinkontinenz ist bei Frauen oft die Folge mehrfacher Spontangeburten, die zu einer Überdehnung und Erschlaffung von Haltebändern und Beckenboden führen. Dies führt zu einer Senkung der Organe des kleinen Beckens. So kann bei erhöhtem Bauchinnendruck dieser Druck nicht mehr als Verschlussdruck die Harnröhre erreichen.

Drang-Inkontinenz

Die Drang-Inkontinenz macht ca. 20 bis 25% aller Blasenstörungen aus und tritt vor allem bei älteren Frauen auf. Normalerweise hat die Blase ein Fassungsvermögen von 300 bis 500 ml. Wird diese Kapazität nicht trainiert, so kann die Blase kleiner werden. Der Harndrang tritt dann immer früher auf oder kann so plötzlich auftreten oder so stark sein, dass sich die Blase spontan zusammenzieht und unaufhaltsam Urin entleert. Die Drang-Inkontinenz wird oft durch Harnweginfekte hervorgerufen, auch Diabetes oder andere Erkrankungen können mitwirken.

Es gibt auch Mischformen von Drang- und Stressinkontinenz.

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmitteln

  • Cystosan: Preiselbeertabletten wirken entzündungshemmend und werden mit gutem Erfolg bei Harnschwäche eingesetzt

Zusätzliche Massnahmen:

  • Regelmässiges Beckenbodentraining stärkt die Muskulatur
  • Toilettentrainig: hilft, das Gefühl des Anspannens und Entleerens der Blase wieder zu erlangen
  • Blasentraining: Ziel ist die Steigerung der Blasenkapazität. Bei einer konstanten täglichen Trinkmenge versuchen Sie, die zeitlichen Abstände zwischen dem Gang zur Toilette auszudehnen.
  • Benutzen Sie unbedingt die speziellen Inkontinenzbinden. Sie sind sehr angenehm im Tragkomfort, sehr saugfähig und geruchsneutralisierend!!

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