Basen-Säure
Es ist von grosser gesundheitlicher Wichtigkeit, dass der Säure-Basenhaushalt im Gleichgewicht ist. Denn ist dies nicht der Fall, können verschiedenste Symptome auftreten wie Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Gelenkentzündungen, Magen-Darmbeschwerden und vieles mehr.
Der Säure-Basenhaushalt wird vor allem durch die Ernährung beeinflusst, kann aber mit Hilfe von Appenzeller-Naturheilmittel wie Basenmineralsalz-Mischung und dem Basentee schneller ins Lot gebracht werden.
Weitere hilfreiche Informationen finden Sie im Anschluss!
Was bedeutet der Säure-Basenhaushalt?
Das Verhältnis von Säuren zu Basen ist für die Funktion aller Stoffwechselvorgänge von grosser Bedeutung.
Damit die vielfältigen Prozesse in unserem Körper geregelt ablaufen können, muss der pH-Wert der Körperflüssigkeiten unter allen Umständen innerhalb einer geringen Schwankungsbreite konstant gehalten werden. Dazu sind verschiedene Puffersysteme (Regulationssysteme für den Säure-Basenhaushalt) vorhanden, die ständig entsprechend der aktuellen Säure- bzw. Basenbelastung des Organismus in Anspruch genommen werden.
Welche Ursachen führen zu einer Übersäuerung?
Die Übersäuerung des Stoffwechsels ist ein weitverbreitetes Phänomen unserer Zeit. Die Umweltbedingungen, unser Lebensstil, unsere Ernährung sind hauptsächlich für diesen Trend verantwortlich:
- Vermehrte Säureaufnahme (Ernährungsgewohnheiten)
- Verminderte Basenaufnahme (Ernährungsgewohnheiten, Abnahme der Mineralstoffe in den Böden und somit auch in den Lebensmittel)
- Verminderte Säureausscheidung (Bewegungsarmut, zu geringe Flüssigkeitszufuhr)
- Vermehrte Säurebildung (extreme körperliche Belastungen)
Welche Nahrungsmittel bezeichnet man als Säurebildner?
Als Säurebildner gelten in erster Linie nicht diejenigen Lebensmittel mit einem niedrigen pH oder mit saurem Geschmack, sondern jene Nahrungsmittel, die bei der Umwandlung Säuren produzieren.
- Es sind dies: eiweissreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch, Käse, Milch, Eier, Hülsenfrüchte
- Fette (vor allem tierischen Ursprungs)
- Getreide
- Zucker und zuckerhaltige Lebens- und Genussmittel
- Alkohol, Kaffee
Welche Nahrungsmittel haben eine basische Wirkung?
- Früchte
- Gemüse
- Kartoffeln
Wie misst man den Säuregehalt?
- Kann der pH-Wert im Blut gemessen werden. Das Blut ist im Gegensatz zum Urin keinen starken pH-Schwankungen unterworfen. Der optimale Wert liegt zwischen 7,35-7,45, dass in diesem Bereich das Gewebe am besten mit Sauerstoff versorgt wird. Bei Werten über 7,45 steigt das Risiko für degenerative Erkrankungen.
- Der pH Wert kann auch im Urin mit Hilfe von Teststreifen gemessen werden. Der Säuregehalt schwankt in Abhängigkeit der Nahrung, Psyche, und der Tageszeit. Als normal werden Urin-pH-Werte zwischen 6,2-6,9 angesehen.
Folgen einer Übersäuerung:
Eine über längere Zeit andauernde Übersäuerung (Azidose) wird für viele chronische Stoffwechselstörungen mitverantwortlich gemacht:
- Rheumatische Erkrankungen
- Chronische Müdigkeit
- Konzentrationsstörungen
- Neuralgien
- Chronische Bindehautentzündungen
- Allergien
- Karies
- Brüchige Haare und Nägel
- Magen-Darmbeschwerden wie Blähungen, Krämpfe, Sodbrennen, Durchfall...
Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmittel
Nebst einer Ernährungsumstellung während 2-3 Monaten, nämlich eine eiweiss-, fett- und getreidereduzierte Ernährung, wenig Kaffee, Alkohol und Zucker empfehlen wir folgende Präparate:
- Basen-Mineralsalzmischung: zur schnellen Entsäuerung des Stoffwechsels
- Basen-Mineralsalzmischung fresh: gleiche Wirkung wie das Basen-Mineralsalz, aber mit einer geschmacklich verbesserten Rezeptur
- Basentee: Kümmel, Anis, Fenchel und Süssholz helfen die Säuren auszuscheiden und binden
- Spirulin: Algenpräparat normalisiert den Säure-Basenhaushalt
Zusätzliche Tipps:
- Mehr Bewegung, dies verbessert die Säureausscheidung
- Extrembelastungen wie Stress, übermässige sportliche Betätigung, zu hoher Kaffee-und Alkoholkonsum vermindern, den dies führt zu starken Säurebildungen
- Flüssigkeitszufuhr min. 2-3 Liter pro Tag, verbessert die Säureausscheidung