Verdauungsstörungen

Unter den Begriff Verdauungsstörungen fallen mehrere Beschwerden wie zum Beispiel: Magenbrennen, Aufstossen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Bauchschmerzen usw. Gerade wegen dieser vielfältigen Art der Beschwerden ist es wichtig, dass die Behandlung den individuellen Symptomen angepasst wird. Wir empfehlen von den Appenzeller-Naturheilmitteln zum Beispiel: Amarasan-Tropfen und Multipretten in Kombination mit dem Stoffwechseltee. Weitere Behandlungsvorschläge erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen!

Beschreibung

Damit die Verdauung ungestört und beschwerdefrei ablaufen kann, ist es wichtig, dass im Körper drei Faktoren richtig ablaufen.

  1. Durch das gute Kauen und Einspeicheln der Nahrung wird der erste Schritt der Verdauung eingeführt. Das Zerkleinern findet im Mund und im Magen statt.
  2. Der Nahrungsbrei wird über die Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm bis hin zum Darmausgang transportiert.
  3. Die Ausscheidung der Verdauungssäfte, zum Beispiel: Speichel, Magensäure, Gallensaft oder Enzyme der Bauchspeicheldrüse ist von grosser Bedeutung, denn erst mit deren Hilfe kann die Nahrung aufgespalten und via Blutbahn aufgenommen werden.

Wenn einer dieser drei Mechanismen nicht mehr oder nur noch ungenügend funktioniert, dann kommt es zu Verdauungsstörungen.

Symptome

Wie bereits erwähnt können sich Verdauungsstörungen sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Es hängt natürlich davon ab, welcher der drei Faktoren und vor allem welches Organ genau betroffen sind. Mögliche Beschwerden können sein:

  • Magenbrennen/Sodbrennen
  • Aufstossen
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Magenschmerzen/Magenkrämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen

Mögliche Ursachen

  • Entzündungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse
  • Magenerkrankungen
  • Darmerkrankungen
  • Gallensteine
  • Tumore

Nicht selten werden Verdauungsstörungen auch durch äussere Einflüsse ausgelöst. Dazu gehören:

  • Stress
  • Nervliche (Über)-Belastung, psychische Probleme
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten
  • Verdorbene Nahrungsmittel
  • Übermässiger Alkoholkonsum
  • Usw.

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmitteln

  • Amarasan: die Bittertropfen wirken exzellent bei allen Magenverstimmungen oder als Verdauungshilfe nach üppigen Mahlzeiten
  • Basen-Mineralsalzmischung: gleicht den Säure-Basen-Haushalt aus, kann auch therapiemässig zur Vorbeugung eingesetzt werden
  • Hepasan: Artischockenpräparat regt die Gallensaftproduktion an und verbessert daher die Fettverdauung
  • Lactoflor: Bifidus- und Lactobazillen regulieren den Bakterienhaushalt im Darm
  • Nerokumin: Schwarzkümmeloel als altbewährtes, blähungswidriges Heilmittel
  • Carboveg: Kohletabletten adsorbieren Wasser und dicken somit den Stuhlgang ein. (Am besten in Verbindung mit Lactoflor)
  • Boswelin: Weihrauch bei chronischem Durchfall (Reizdarm, Colitis)
  • Naturgen: Heilerde schützt die Magenschleimhaut
  • Gastrokur: schützt die Magenschleimhaut vor Reizungen
  • Liquisol: bindet die Säure im Magen
  • Magenbitter: als Verdauungs-und Aperitifgetränk
  • Lebradon: regt die Produktion der Verdauungssäfte an
  • Multipretten: Enzympräparat bei Blähungen und Verdauungsstörungen
  • Schwedenbitter: Kräutertinktur regt den Stoffwechsel an
  • Zintosan: hilft bei Übelkeit und Erbrechen
  • Cascara: natürliches mildes Abführmittel bei Verstopfungen
  • Stoffwechsel Elixier: regt den Stoffwechsel an

Teemischungen:

  • Magen-Darmtee: spezifische Kräutermischung wirkt entspannend und krampflösend
  • Leber-Gallentee: unterstützt die Verdauung
  • Durchfall-Tee: Stopfende Kräutermischung
  • Verstopfungstee
  • Basentee: wirkt beruhigend und neutralisiert den Säureüberschuss

Zum Massieren:

  • Vier-Windeoel: natürliches Aromatherapeutikum mit ätherischen Oelen zur Massage bei Blähungen (vor allem für Bébé und Kleinkinder)
  • Majoransalbe: als entspannendes Massagemittel ideal auch für Säuglinge und Kleinkinder

Zusätzliche Tipps:

  • Auf Alkohol, Kaffee-und Nikotingenuss nach Möglichkeit verzichten
  • Langsam essen und gut kauen
  • Regelmässig kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen
  • Auf sehr fettige und stark gewürzte Speisen verzichten
  • Genügend Ballaststoffe, Gemüse, Früchte und Milchprodukte essen
  • Mindestens 2-3 Liter Flüssigkeit trinken (Vorsicht mit kohlesäure-und alkoholhaltigen Getränken)

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