Verstopfung

Bei Verstopfung erfordert der Stuhlgang starkes Pressen, weil der Stuhl hart ist. Häufig ist Verstopfung auch durch zu seltene Darmentleerungen gekennzeichnet. Zu der Verstopfung können Begleitsymptome wie Blähungen und Magen-Darmkrämpfe hinzukommen. Für die erfolgreiche Behandlung von Verstopfung empfehlen wir von den Appenzeller-Naturheilmitteln Cascara und Lactoflor in Kombination mit dem Verstopfungstee. Weitere hilfreiche Tipps erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen!

Beschreibung

Die Verstopfung bezeichnet eigentlich keine Krankheit, sondern ein Symptom. Die Verstopfung ist gekennzeichnet, durch eine zu seltene Entleerung eines zu harten Stuhls. Die normale Stuhlfrequenz ist sehr unterschiedlich und schwankt zwischen 3 mal täglich und alle 3 Tage. In den Industrieländern ist dieses Problem weit verbreitet. Eine chronische Verstopfung ruft häufig eine Krankheit namens Divertikulose hervor, bei der sich die innere Darmwand in Form von kleinen Beuteln durch die Muskelwand des Darms hindurch nach aussen stülpt. Diese Beutel ragen dann wie kleine Ballons hervor. Der Grund für die Entstehung dieser Krankheit ist die Ansteigung des Drucks im Darm durch das chronische Pressen beim Stuhlgang. Die kleinen Beutel können sich entzünden und zu Bauchschmerzen und Blutungen führen.

Mögliche Ursachen

  • Bewegungsarmut
  • Falsche Ernährungsgewohnheiten
  • Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • Medikamente ( Bsp. Antidepressiva, Eisenpräparate...)
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Schwangerschaft
  • Psychische Erkrankungen
  • Stress
  • Klimawechsel (häufig bei Ferienverstopfung)
  • Tumore

Begleitsymptome

  • Harter Stuhl
  • Seltene Darmentleerung, weniger als dreimal die Woche
  • Völlegefühl und Blähungen
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Magen-Darmkrämpfe
  • Hämorrhoiden

Behandlungsmöglichkeiten mit Appenzeller-Naturheilmitteln

Teemischungen:

Zusätzliche Tipps:

  • Nahrungsfasern, in Form von Präparaten aus Weizenkleie und Flohsamen (Bsp.Mucilar) quillt im Darm auf und erhöht dabei das Darmvolumen. Dies wiederum führt zu einem weichen Stuhlgang und zu häufigeren Darmentleerungen
  • Bewegung mildert Verstopfung
  • Abführmittel sollten nicht über längere Zeit eingenommen werden, da sie Darmreizungen auslösen können
  • Viel trinken, mindestens 2-3 Liter pro Tag
  • Vor dem Frühstück ein Glas warmes Wasser fördert die Verdauung
  • Gewisse Nahrungsmittel stopfen (Bananen, Schokolade, Süssigkeiten usw..)

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